Dienstag, 13. Mai 2014

Testrezept: Überbackene Cannelloni mit Champignons, Oliven und Lauch

Es war ja April und zum April gehört natürlich auch das April-Rezept aus "Donnerstag ist Veggietag". Und dieses Rezept hat fast alles, was ich mag. Champignons, Oliven und Nudelteig. Om nom nom. Wer keinen Lauch mag, kann ihn gerne durch Frühlingszwiebeln ersetzten. Und wenn ihr keine Cannelloni-Röllchen im Haus habt, funktioniert das Ganze auch wunderbar als Lasagne geschichtet. Köstlich. Ein Rezept, das auch Anfängern gelingt.

ÜBERBACKENE CANNELLONI MIT CHAMPIGNONS, OLIVEN UND LAUCH

Dauer: 30 min. Zubereitungszeit & 30 Minuten Backzeit

Zutaten für 4 Personen (oder eine große Auflaufform).

Das Rezept besteht einmal aus den Cannelloni mit Füllung und der Lauchsauce mit Kruste. Da es sich sehr gut nacheinander zubereiten lässt, habe ich die Schritte entsprechend aufgeteilt

Ihr braucht für die Cannelloni & die Füllung:
  • 650 g Champignons
  • 150 g entsteinte Oliven
  • 300 g Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Öl
  • 2 TL Sojasauce
  • 5 TL Grieß
  • Pfeffer, Salz
  • 16 Cannelloni-Röhren (oder 12 - 16 Lasagneplatten)
Die Pilze in feine Scheiben schneiden, die Oliven in Ringe, Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne mit 1 EL Öl glasig dünsten. Oliven und Pilze dazu und abgedeckt garen lassen. Sojasauce und Gewürze dazu und mit dem Grieß andicken. Die Cannelloni mit der Masse füllen und in eine (gefettete) Ofenform legen. Oder Lasagneplatten und Füllung abwechselnd in eine (gefettete) Ofenform schichten. Mit der Füllung ganz unten beginnen und ganz oben mit Lasagneplatten abschließen.

Ihr braucht für die Lauchsauce & die Kruste:
  • 1 große Lauchstange (oder 1 Bund Frühlingszwiebeln)
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer, Salz
  • 1 EL Öl
  • 400 ml Sojarahm (kann auch zur Hälfte mit Sojamilch ersetzt werden, spart etwas Kalorien)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 75 g Hefeschmelz (oder veganen Parmesan), die Hälfte tut's auch, ich fand es ziemlich viel
Lauch in feine Ringe schneiden, Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Alles in 1 EL Öl bei schwacher Hitze anbraten. Mit Sojarahm und Zitronensaft ablöschen und mit Gewürzen abschmecken. 
Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
Die Cannelloni mit der Sauce übergießen und alles mit den Hefeflocken bestreuen. 30 Minuten im Ofen backen.
 
Beilage: Grüner Salat mit Radieschen (meint das Buch). Ich habe die Lasagne pur gegessen.

Wie zufrieden bin ich mit der Umsetzbarkeit des Rezepts? Sehr zufrieden. Alles ging leicht und locker von der Hand. Keine Fragen blieben offen. Nur die Menge der Hefeflocken zum Ende hin fand ich ziemlich viel. Die Hälfte reicht aus, sonst ist das Ganze ein echtes Schneegestöber, da die Kruste nicht wirklich fest wird, sondern locker obenauf liegt.
Wie sieht's aus? Sehr leckere Lasagne. Sieht gut aus.
Schmeckt's? Ja, wirklich lecker. Ist zu empfehlen. Gerade die Oliven kommen sehr schön raus.
Würde ich es wieder machen? Definitiv. An diesem Gericht stimmt alles. Außerdem ist es relativ kalorienarm und macht gut satt.

Lasagne von der Seite. Das flockige oben sind die Hefeflocken. Das lila-farbene sind Zwiebeln. Ich bekomm direkt wieder Hunger, wenn ich das Bild sehe.


Produkttest: Daiya Cheddar Style Shreds, Tofutti Creamy Smooth & MozzaRisella

Hallo ihr Lieben,

ich habe mal wieder neue Produkte eingekauft, die ich noch nicht kannte, und wollte euch von ihnen berichten. Dieses Mal sind es ausschließlich Käse-Ersatzprodukte.

Daiya Cheddar Style Shreds

Vegane Pizzakäse-Alternative angelehnt an Cheddar. Knapp 230 g kosten bei alles-vegetarisch.de 6,99 €. Ziemlich teuer. Ich habe zwei Päckchen gekauft.  Die große Frage: Ist dieser Preis es wert?

Umsetzung und Geschmack: Riecht sehr nach Cheddar und schmeckt im Gegensatz zu den meisten anderen Pizzakäse-Alternativen tatsächlich nach Käse. Es soll laut Hersteller schmelzen und Fäden ziehen wie Kuhmilchkäse. Die erste Packung wanderte zur Hälfte auf Bruschetta (leider hab ich verplant Fotos zu machen). Fäden gezogen hat nix. Geschmolzen ist es wie der Wilmersburger Pizzaschmelz. Hat aber gut geschmeckt. Etwas würziger durch die Cheddar-Note. Dann wollte ich ein paar Tage später den Rest des Päckchens aufbrauchen, aber Schimmel machte mir einen Strich durch die Rechnung. Konnte ich also wegwerfen. Wilmersburger hält sich geöffnet deutlich länger. Deutlich länger. Ob das nun für Daiya oder Wilmersburger spricht (siehe Konservierungsstoffe), kann ich nicht beurteilen. Bei dem Preis habe ich mich aber geärgert, so viel wegwerfen zu müssen. Das zweite Päckchen wanderte dann auf eine Pizza. Dazu gibt es Vorher- und Nachherbilder. Geschmolzen ist es wieder wie der Wilmersburger. Fäden hat es nicht gezogen. Für mich auch kein Muss, aber ich hätte es interessant gefunden.

Die Packung von vorn.

Zutatenliste. Sinngemäß in Deutsch: gefiltertes Wasser, Tapiokastärke, gepresstes Lein- und/oder Distelöl (ohne Gentechnik), Kokosöl, Erbsenprotein, Salz, inaktive Hefe, vegane natürliche Aromen, pflanzliches Glycerin, Xanthan, Zitronensäure (Aroma), Annatto (E106b), Titandioxid (natürlich vorkommendes Mineral).

Auf der Pizza vor der Zubereitung. Falls ihr fragen wolltet: Das grüne sind Kapern.

Frisch aus dem Ofen.
Fazit: Für den Preis hätte ich mehr erwartet. Für mich tut's auch der Wilmersburger Pizzaschmelz. Zumal ich den auch nicht extra bestellen muss. Ich war alles in allem vom Daiya etwas enttäuscht. Schulnote 3.


Tofutti Creamy Smooth original

"Köstliche Soja-Alternative zu Frischkäse". Knapp 230 g kosten bei alles-vegetarisch.de 4,59 €. Das ist preislich noch okay, aber auch hier wieder die Frage, ob sich das lohnt.

Umsetzung und Geschmack: Es ist eine streichbare, weiße, homogene Creme. Sehr cremig, erinnert 1:1 an Frischkäse. Riecht sehr frisch und schmeckt auch so. Cremig, frisch, luftig, leicht. Ohne störenden Leinöl-Geschmack. Habe es am liebsten auf Brot gegessen, mit Kräutern, Aufschnitt oder Marmelade darauf. Wirklich köstlich. 

Die Packung von oben.

Schlecht zu fotografierende Zutatenliste. Hier nochmal abgetippt: Wasser, kalt gepresste Öl natürliche Mischung (Soja-, Palm-, Oliven und Obst), Maltodextrin, Sojaprotein, Tofu, nicht Milch Milchsäure, Zucker, Stabilisatoren (Johannisbrot, Guar, Celulose, Xanthan und Carrageen), Emulgator (pflanzliche Mono- und Diglyceride), Salz.

So cremig, so frisch, so streichzart.

Hier auf Toast. Links mit Kresse. Rechts ohne alles. Köstlich.
Fazit: Lohnt sich. Schmeckt gut, ist sehr ergiebig und hält sich lange genug. Abzüge gibt's für das verwendete Palmöl in der Rezeptur. Schulnote 2.


MozzaRisella

Pflanzliche Mozzarella-Alternative aus gekeimtem Vollkornreis. 200 g kosten bei alles-vegetarisch.de 3,95 €. Das ist erschwinglich.

Umsetzung und Geschmack: Man bekommt eine 200 g schwere, weiße, glibberige Wurst. Erinnert von der Erscheinung her sehr an tierischen Mozzarella, aber die Faserstruktur fehlt. Es ist eher gelee-artig. Lässt sich gut schneiden und ich habe ihn gewürfelt in einen Nudelsalat geworfen. Es schmeckt nicht wirklich nach Mozzarella. Dafür ist es etwas zu schleimig und schmeckt etwas zu bitter im Nachgeschmack. Leider ist es auch nicht wirklich formstabil, sondern lässt sich zu einer weißen, gallertigen Masse zerreiben. Erwärmen habe ich nicht ausprobiert. Ich vermute von der Konsistenz her ist es für den kalten Verzehr bestimmt.
Fazit: Kann man machen, aber es ersetzt tierischen Mozzarella nicht wirklich. Ich würde es mir nicht nochmal kaufen. Schulnote: 3.
Mit Umverpackung.

Die Zutaten.

Eine MozzaRisella-Wurst.

In Scheiben geschnitten.

Mit Tomaten.

Und das Ganze dann als Nudelsalat.


Testrezept: Rohkost-Lasagne

Hey Freunde,

ich habe es getan. Ich habe mich an ein rohköstliches Rezept gewagt. Im Großen und Ganzen ist es auch nichts anderes als ein Gemüsesalat mit Pesto, aber ich habe mich daran gewagt, habe es gegessen und war positiv überrascht. Das Rezept stammt aus dem "Vegan kochen".

ROHKOST-LASAGNE

Dauer: 45 Minuten.

Zutaten für 6 Personen (eine wirklich große, tiefe Auflaufform wird benötigt, zur Not ein Wok, eine riesige Salatschüssel oder auch ein Bräter).

Das Gericht besteht aus den Lasagnezutaten, einem Quark, einer Tomatensoße und einem Pesto. Ich werde jedes dieser Elemente einzeln behandeln, da man das gut hintereinanderweg zubereiten kann.

Ihr braucht für den Quark:
  • 400 g Cashewkerne (einige Stunden in Wasser einweichen lassen)
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 EL Hefeflocken
  • Salz (hab ich weggelassen, braucht man nicht unbedingt)
Die eingeweichten Cashews sehr fein hacken (Multizerkleinerer oder Mixer). Mit den restlichen Zutaten und 120 ml Wasser zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.

Ihr braucht für die Tomatensoße:
  • 400 g getrocknete Tomaten (ganz trockene am besten über Nacht in Wasser einweichen; ich hatte welche aus dem Glas, habe sie abtropfen lassen und das Öl für später aufgefangen)
  • 3 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 30 g Rosinen
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 EL Oregano
  • 2 EL Thymian
  • 2 Blätter Basilikum
  • Salz und Pfeffer (hab ich auch weggelassen, braucht man nicht, ist auch so gut gewürzt)
Getrocknete Tomaten, frische Tomaten, Zwiebel, Rosinen und Basilikum fein hacken (oder wieder zermixen, es soll ja eine Art Paste werden). Mit den restlichen Zutaten verrühren.

Ihr braucht für das Pesto:
  • 200 g Pistazien (Kapern funktionieren genauso gut; ich hatte 1/2 Pistazien, 1/2 Kapern, weil ich nicht so viele Pistazien da hatte)
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 60 ml Olivenöl (ich hab das aufgefangene von den Tomaten genommen)
  • Salz, Pfeffer (wieder weggelassen)
Alles fein hacken (oder vermixen) und verrühren, bis eine homogene Pestocreme entsteht.

Ihr braucht für die Lasagne:
  • 4 Zucchini
  • 2 Fleischtomaten
  • etwas Olivenöl
  • Rucola
  • Salz, Pfeffer
Zucchini in dünne Streifen schneiden. Tomate in dünne Scheiben schneiden. In einem tiefen Gefäß schichten: Erst Zucchinischeiben, darauf Quark, darauf Tomatenscheiben, darauf Tomatensoße, wieder Zucchini, wieder Quark, wieder Tomate, wieder Tomatensoße, mit Zucchinischeiben ganz oben abschließen. Dann das ganze mit dem Pesto bestreichen. Etwas Rucola obenauf, mit etwas Öl beträufeln, salzen, pfeffern, fertig.

Wie zufrieden bin ich mit der Umsetzbarkeit des Rezepts? Sehr zufrieden. Es wird rechtzeitig angemerkt, dass man machen Zutaten eine Zeit lang einweichen muss. So bleiben einem böse Überraschungen erspart. Als ich das Rezept gelesen habe, dachte ich erst, dass es viel komplizierter werden würde, aber weit gefehlt. Ging alles ganz leicht und schnell. Die Zucchini habe ich allerdings nicht in Scheiben geschnitten, sondern gewürfelt, weil sie sonst nicht in mein Gefäß (einen Gartopf) gepasst hätten. Hat auch so gut geklappt. Pesto fand ich ein bisschen wenig, aber hat im Endeffekt alles gut gereicht.
Wie sieht's aus? Wie Salat mit Pesto.
Schmeckt's? Gut. Wirklich gut. Die Saucen sind der Hammer. Aber auch sehr fett durch die ganzen Nüsse. Am liebsten hätte ich mir das Gericht aber erwärmt, weil ich es als sehr ungewohnt empfand, es kalt zu essen. Aber es hat wirklich gut geschmeckt.
Würde ich es wieder tun? Vermutlich nicht. Das Rezept ist klasse und das Gericht auch. Es hält sich auch gut eins, zwei Tage im Kühlschrank frisch und lecker, aber mir war der Fettgehalt zu viel. Ich habe mich nach der zweiten Portion nicht sehr wohl gefühlt. Habe den Rest dann (Rohköstler, verzeiht mir, aber ich wollte es auch nicht wegwerfen) als Pizzabelag zweckentfremdet und so den Fettgehalt ein wenig entschärft. Das soll auch keine Schmäh gegen Rohköstliches sein. Ich fand das Gericht wirklich gut und lecker und werde in Zukunft Rohköstlichem offener gegenüber stehen und auch noch mehr rohvegane Rezepte nachkochen. Aber dann welche mit weniger Nüssen. Holla, meine Gallenblase. 


Die Lasagne von oben. Die grüne Sauce ist das Pistazien-Kapern-Pesto.

Und einmal ein Querschnitt auf dem Teller. Sieht gut aus, oder? Schmeckt auch gut.

Testrezept: Shake mit Avocado und Kakao

Die Tage werden länger und damit auch wärmer. Was liegt also näher, als einen kühlen, erfrischenden Shake zu sich zu nehmen an einem heißen Sommertag? Dieses Rezept stammt aus dem "Vegan backen"-Backbuch.

SHAKE MIT AVOCADO UND KAKAO

Dauer: 10 Minuten.

Zutaten für 6 Personen (1,5 Liter Getränk):
3 Avocados
1,2 l Getreidemilch
80 g Rohrohrzucker
1 EL Backkakao
1 TL Vanilleextrakt (ruhig auch mehr, sehr lecker)

Zubereitung:
  1. Entweder ihr macht es wie ich, Mrs. Ungeduld in Person, schneidet die Avocado in kleine Stücke und haut sie mit den restlichen Zutaten in den Mixer. Oder... ihr haltet euch an die Anweisungen aus dem Buch:
  2. Avocados schälen, entsteinen und halbieren. 
  3. Eine Hälfte in kleine Stücke schneiden und mit der Hälfte der Getreidemilch und dem ganzen Zucker pürieren (oder mixen). Bereitstehende Gläser zur Hälfte damit füllen.
  4. Restliche Avocado kleinschneiden und mit der restlichen Milch, dem Kakao und der Vanille vermischen und pürieren (mixen). Die Gläser damit auffüllen. Darauf achten, dass zwei Schichten erkennbar bleiben (obwohl auf dem Rezeptbild im Buch keine zwei Schichten abgebildet sind, sondern eine homogene Masse... also ist es wohl nicht so schlimm, wenn man's vermischt).

Wie zufrieden bin ich mit der Umsetzbarkeit des Rezepts? Einfach, schnell und lecker. Was will man mehr. Und wenn einem das Schichten von Schichten in Getränken nicht wichtig ist, geht's sogar noch einfacher und schneller.
Wie sieht's aus? Wie die meisten Shakes mit Avocado. Nicht sehr attraktiv, weil grüne Pampe. Durch den Kakao grüngraubraune Pampe.
Schmeckt's? Schmeckt gut. Kakao und Vanille kommen schön raus. Avocado bleibt dezent im Hintergrund. Macht auch schön satt, so ein Glas.
Würde ich es wieder tun? Den Shake kann man ruhig immer mal wieder machen. Ich würde sogar noch Banane mit reinschnippeln, statt 3 Avocados, um den Fett- und Kaloriengehalt etwas zu bremsen. Der Shake hält sich auch gut in einem verschlossenen Glas über Nacht im Kühlschrank, falls man nicht alles schafft. Ein leckeres Frühstück, das gut sättigt.

Der Shake von oben in diffusem Licht.

Ich habe die Zutaten halbiert, da ich nicht wusste, da ich allein war. Habe 750 ml rausbekommen.

Und hier der grüngraue Shake. Schmeckt besser als er aussieht. Nehmt am besten sehr weiche, sehr reife Avocados, wenn euer Mixer nicht sooo leistungsstark ist.

Freitag, 9. Mai 2014

Neuer Supermarkt gegen Verpackungsmüll

Hallo ihr Lieben,

ich habe heute von einer wirklich tollen Idee erfahren:

Original Unverpackt - Der erste Supermarkt ohne Verpackungen. 

Keine störenden Umverpackungen, keine Plastikbeutel, die ewig nicht verrotten. Noch gibt es ihn nur auf dem Papier, aber das Projekt wächst und die Planung schreitet voran. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann habe ich hier die Website von Original Unverpackt für euch und einen Artikel über das Projekt in der Rheinischen Post. Und unterstützen könnt ihr das Ganze auch, wenn ihr mögt, denn es läuft über Crowdfunding.

Und bis der Supermarkt erfolgreich umgesetzt wird, gibt es ja noch andere Maßnahmen, wie wir den Müllberg reduzieren können. Auf Plastiktüten an der Kasse verzichten, einen eigenen Stoffbeutel mitbringen, oder auch diese kleinen Obst- und Gemüsebeutelchen weglassen. Und beim Einkauf Produkte mit wenig bis keiner Umverpackung wählen. Welche Tipps kennt ihr noch, um Verpackungsmüll zu reduzieren?

Ich habe die Tage einen Lovechock-Riegel gegessen (Test kommt noch, keine Angst ;) ) und die haben eine super Lösung für ihre Verpackung. Und zwar war der Riegel in kompostierbare Folie eingeschweißt. Die kann mit in den Biomüll. Ich hab zwar keine Ahnung, wie lang es dauert, bis sie wirklich abgebaut ist, aber ich finde diese Entwicklung schon mal sehr gut.

Links in diesem Post:
http://original-unverpackt.de/idee/
http://www.rp-online.de/leben/ratgeber/verbraucher/original-unverpackt-erster-supermarkt-ohne-verpackungen-aid-1.4195323


Redesign, die Zweite

Es ist vollbracht, liebe Freunde. Das Blog erstrahlt nun in einem neuen Gewand und unter neuem Titel. Inhaltlich wird sich für euch nichts ändern. Ich habe schon wieder jede Menge Material gesammelt und in Kürze geht es wieder los.